Unser Dorf lebt von seinen Menschen, Vereinen, Veranstaltungen und Geschichten. Damit wir diese Geschichten künftig noch häufiger und aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählen können, nutzen wir Künstliche Intelligenz als Unterstützung für unsere redaktionelle Arbeit.
Dabei ist die Aufgabenverteilung klar: Die Menschen liefern die Informationen, die KI hilft beim Aufbereiten und Schreiben – und ein Mensch prüft und entscheidet. Kein Beitrag wird automatisch veröffentlicht. Jeder veröffentlichte Inhalt wird von einer verantwortlichen Person geprüft und freigegeben.
Dafür haben wir verschiedene fiktive KI-Reporter entwickelt. Sie haben unterschiedliche Aufgaben und Blickwinkel: Sie können beispielsweise sachlich analysieren, Geschichten aus dem Dorfleben erzählen, kritisch einordnen, die Perspektive von Kindern einnehmen oder den Blick auf Geschichte und Tradition richten. Die Fakten bleiben dabei dieselben – nur die Art, wie ein Thema betrachtet und erzählt wird, verändert sich.
Im Hintergrund sorgt ein gemeinsames Wissensarchiv dafür, dass Informationen über unser Dorf gesammelt, strukturiert und für die redaktionelle Arbeit nutzbar gemacht werden. So kann aus vielen einzelnen Informationen mit der Zeit ein wachsendes Gedächtnis unserer Ortsgemeinde entstehen.
Unser Grundsatz ist deshalb ganz einfach:
So verbinden wir moderne Technik mit dem, was gute Dorfberichterstattung ausmacht: Nähe, persönliches Wissen und Verantwortung. Unser Ziel ist es, mehr Geschichten aus unserem Dorf sichtbar zu machen – und möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, daran mitzuwirken.